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By Nicholas Rescher

Contents: I. estate attribution and its modes — II. Essentialistic foundations — III. Individuation and the optimistic thought of attainable participants — IV. The structure of attainable worlds and the matter of the trans-world identification of people — V. The systematization of quantified modal common sense — VI. life conditions — VII. inclinations — VIII. legislation and lawfulness — IX. Contrary-to-fact suppositions and counterfactual conditionals — X. The doctrine of inner kin — XI. A conceptualistic metaphysic of possibilia

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Ich werde weder die großen philosophischen Schriften der Vergangenheit diskutieren noch ihr kulturelles Umfeld. Im Zentrum des Philosophierens stehen gewisse Fragen, die ein reflektiertes menschliches Bewusstsein auf natürliche Weise verwunderlich findet, und am besten beginnt man sein philosophisches Nachdenken, indem man sich ihnen unmittelbar zuwendet. In der Folge ist man dann eher in der Lage, die Arbeiten anderer zu würdigen, die diese Probleme zu lösen versucht haben. Die Philosophie unterscheidet sich einerseits von den Naturwissenschaften und andererseits von der Mathematik.

Warum eigentlich nicht? Wie kann jedenfalls mit bloß philosophischen Argumenten gezeigt werden, dass dies nicht möglich ist? Die Philosophie vermag uns nicht zu sagen, woraus sich Sterne oder Diamanten zusammensetzen, wie kann sie uns also sagen wollen, woraus Personen bestehen oder nicht bestehen? Die Auffassung, dass Personen aus nichts als physikalischer Materie bestehen und dass ihre psychischen Zustände physikalische Zustände des Gehirns sind, nennt man »Physikalismus« (oder manchmal »Materialismus«).

Woher wissen wir, dass die Muskelzellen in unserem Herzen nicht Schmerz oder Erregung spüren, wenn wir das Treppenhaus hinauf-stürmen? Woher wissen wir, dass ein Kleenextuch nichts fühlt, wenn wir mit unserer Nase in es hineinschneuzen? Und wie steht es mit Computern? Nehmen wir an, Computer würden so weit entwickelt, dass sie in der Lage sind, Roboter zu kontrollieren, die äußerlich wie Hunde aussehen, die auf komplexe Weise auf ihre Umgebung reagieren und die sich in vielem genau wie Hunde verhalten, obgleich sie in ihrem Innern nichts weiter sind als ein bloßes Geflecht von Schaltkreisen und Siliziumchips.

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A Theory of Possibility: A Constructivistic and Conceptualistic Account of Possible Individuals and Possible Worlds by Nicholas Rescher


by William
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